27.02. - 04.05.2014: Fasnachtswoche

01 Mittwoch 3103Mittwoch, 26.02.
Die Landwirtschaft, welche wir kurz vor dem Steinzeitball entdeckten, verhalfen uns zu neuem Wohlstand. „Wer meh Stei hed, de gwönnt.“ Das liess natürlich auch die umliegenden Stämme nicht kalt und kurz danach gründeten die Hohenrainer bereits eine erste Bauernschule. Mit dem LMS-Ball lassen die Escheschränzer schon fast traditionell die Fasnacht einläuten. Nach dem standesgemässen Einstand trennen sich die Jäger(meister) und Sammler auf, um neue Gebiete zu erschliessen – das Pulverfass, die Tagwacht in Luzern oder für manche die heimische Höhle.


02 Donnerstag 342

Schmutziger Donnerstag, 27.02.
Die Steinzeitmenschen treten aus dem Schatten der Nacht hervor und merken, dass das Überleben in einer Gemeinschaft einfacher ist als auf sich alleine gestellt – Platzkonzert um 9.30 Uhr mit der Juguba auf dem Postplatz. „Gwössni gsehnd no uus wie versteinered.“ Nach dem anschliessendem Einzug an die Kinderfasnacht im Hüttengaudi-Zelt machen sich die Homo Escheschraenzensis auf den Weg nach Luzern. Dort soll es Säbelzahntiger geben. Mit dem Bass-Waggon bewaffnet fürchten sie keinen Feind... Nun, es gab auch keinen. Nur Lars liess sich vom Hausfrauenausflug derart begeistern, dass er vergass, mit seiner Beute weiterzuziehen. Alle anderen waren pünktlich in Rothenburg am Monsterkonzert.

03 Freitag 3212

Freitag, 28.02.
Die Primitiven aus Eschenbach sind noch nicht so geübt im Umgang mit dem Gerstensaft. Dementsprechend verweilten sie etwas länger in ihren Höhlen. Nach dem Mittag gibts dafür ein erstes Mal Uli's „Schwank usem Läbe“ von Werner Kaiser. Was haben wir gelacht... Danach Gastspiel in der Altershöhle Dösselen und am Abend Gugiläum in Ballwil. Benschi führt um 21.00 zum ersten Mal seinen neuen „Trick“ aus. „Det heder steialt uusgseh.“ Nacht. Dunkelheit. Morgenlicht. Rosenegg. Nur einige Gedanken zur langen Nacht, doch es sollte ausreichen...



04 Samstag 18

Samstag, 01.03.
Bankomat aufsuchen. „Ech bruche weder gnueg Stei.“ Schliesslich ruft Schwarzenberg. Auch in luftiger Höhe fühlen sich die Flachland-Menschen wohl, obschon eine garstige Bise weht. Ausserdem sehen sie zum ersten Mal Schnee! Doch die Homo Rümliggeistensis verstehen sich sehr gut im Umfang mit dem Feuer. Obwohl das Mammut schon früh nach Mitternacht „fährt“, verweilen einige ganz Wilde oben auf dem Berg, nur um Taxifahrer Assis sagen zu müssen, dass sie eben "kei Stei" mehr haben und nächstes Mal bezahlen.



05 Sonntag 3238

Sonntag, 02.03.
Das heidnische Volk findet sich in der Höhle des Schamanen wider. Fasnachtsgottesdienst zur christlichen Zeit um 9.30 Uhr in der Eschenbacher Pfarrkirche. Danacht gehts in Festzelt zum Hüttengaudi, wo auch dieses Jahr mit den Zipfi Zapfi Buam ein Volksfest gefeiert wird. An dieser Stelle nochmals ein riesen Dankeschön an alle unsere Gönner, welche diesen Verein unterstützen und helfen, ihn so lebendig zu halten, wie wir uns das wünschen. Später am Raguball in Rain „brengid mer de Stei is Rolle“. Mit Coi am Grillstand werden wir natürlich verzüglich verköstigt.



06 Montag 01

Montag, 03.03.
Wer denkt, wir spielen nie in Luzern, dem sei gesagt, „hör uuf Stei rüere!“ Die ersten aufrecht gehenden Menschen wagen sich erstmals aufs Wasser. Auf dem Boot von Charles Bucher spielen sie vor dem Wey-Umzug vor der Luzerner Seebrücke. Die Angst vor den Fluten des Vierwaltstättersees sind so natürlich schnell vergessen. Nach einer mehrstündigen Bootsfahrt mit den Gratis-Trinkern Manu (hat am meisten Gönner eingeholt) und Oli (hat am meisten Vorverkaufstickets verkauft) docken wir wieder in Luzern an, um uns beim Rolls Reuss zu vergewissern, dass der Tee immer noch schmeckt und unsere Kleber immer noch an der Tafel hängen. Mit im Gepäck: Alan, Stu und Doug von Hangover sowie ein Frosch, ein Kletterer und ein kleinkarierter Mensch ;-)


07 Dienstag 01

Dienstag, 04.03.
Juhuuuu, Konfetti überall... Bis in die Po-Ritzen bewerfen uns die Zuschauer am Martini-Umzug in Hochdorf mit den farbigen Stimmungsmachern. Ersatz-Tambi Adi leitet die Zugschule des kriegerischen Stammes. Nach dem anschliessenden Monsterkonzert auf dem Brauiplatz wird dann noch einmal richtig angegriffen. Vor allem die Hamburger müssen nun ihr können beweisen. „Es esch höchschti Steiziit.“ Wie es sich gehört, sei an dieser Stelle jedoch alles gesagt. Der letzte offizielle Anlass mit den Escheschränzer war zudem Anlass, zu zeigen, Bart den Most holt bzw. holte... Grosser Andrang am Rasierer, das gefühlte Durschnittsalter senkte sich innert Kürze von 25 auf 15 Jahren (und das sagt man nicht oft Ende Fasnacht).


2014-03-06 19.17.59

Donnerstag, 06.03. (ja, richtig, Donnerstag NACH der Fasnacht)
Kurzeinsatz in Roggwil. Resu hat eingeladen – die Ex-Höhlenmenschen gehen für ihn in der Evolution einen Schritt zurück und spielen für das Fernsehen. Na? Gwundrig?

-if

Alle Bilder der Fasnachtswoche gibts hier >

 

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22.02.2014: Escheschränzer Steinzeitball

Die Bilder findest du hier >

20140222 Steinzeitball Danke

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14./15.02.2014: Fasi Night und BTS-Ball

IMG 2811Die Jäger und Rammler, eh Sammler, aus Eschenbach hatten dieses Wochenende wortwörtlich beide Hände voll zu tun. Am Freitag an der Fasi Night waren vor allem die Jäger gefordert: Nach dem Auftritt zur christlichen Zeit um 21.30 Uhr schwärmte der Stamm der Homo Escheschränzensis (hihi, er hat Homo gesagt) aus und erbeuteten mehrere Packungen Ficken, Breezer oder Bier.

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11.02.2014: EschGUBA 2014

Verrückte Hunde, diese Gugubaner... Erst klauen Sie UNSEREN Mammutzahn, nur um ihn eine Woche später voller Shots wieder zurückzubringen. Und nun klauen Sie unsere Kleider, nur um uns nun noch ein digitales Geschenk zu machen! Dieses möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:

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08.02.2014: Sträggele Ball Inwil

IMG 2539Dieses Wochenende musste unser Stein nur ein kurzes Stück gerollt werden, denn wir waren zu Gast bei den Sträggele in Eibu. Gestartet wurde diese 40-jährige Jubiläumsfeier mit einem Monsterkonzert.

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01.02.2014: Toxic Ruswil

Der Morgen danach
Sonntagmorgen. Blinzel. Hell. Natel such. 10.00 Uhr. Trockener Mund. Wasserflasche such. Gluck, gluck. Komisches Bauchgefühl. Nicht ganz sicher, ob Wassertrinken schlau war. Dreh. Decke über Kopf. Erster Versuch weiterzuschlafen.

Erneutes Erwachen. Erneut Natel such. 10.30 Uhr. Nochmaliges Drehen. Zweiter Versuch weiterzuschlafen.

Dreh nach links. Dreh nach rechts. Wieder nach links. Wieder nach rechts. Super, es fängt alles an, sich zu drehen. Gut gemacht. Bein aus dem Bett. Ja, das karussell dreht sich nicht mehr. Blick nach links. Scheint noch gemütlich zu schlafen. Und jetzt?

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25.01.2014: Magic Night Hohenrain

Um ein gewisses Ambiente zu erzeugen, empfehle ich das nachfolgende Résumé zum gestrigen Abend nur zu zweit zu Gemüte zu führen. Während Person 1 den Sprechgesang wiedergibt, soll die Person 2 den nötigen Grund-Beat dazu brummen.

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25.01.2014: Dorfeinfahrtswerbung und Schaufenster

Na, schon gesehen? Seit heute begrüsst euch das Mammut im steinzeitlichen Eschenbach. Noch einen Monat, dann wirds im Lindenfeldsaal richtig "primitiv".

Kreisel6

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10. Mai 2014
Generalversammlung
23. August 2014
Sommerevent
07. Februar 2015
Escheschränzer Maskenball

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